Roadtrip mit mobiler Dusche – So ist Körperhygiene im Van kein Problem

by Ihr Good Water-Team

Freiheit, Abenteuer, weg von allen Zwängen und Beschränkungen, dafür steht der legendäre Bulli. Kein anderes Fahrzeug symbolisiert das Lebensgefühl der Flower-Power-Generation besser. Dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit erlebt derzeit eine wahre Renaissance. Junge Menschen kaufen sich einen Van und bauen ihn nach eigenen Vorstellungen aus oder sie mieten sich einfach einen Camper. Sie alle sind auf der Suche nach dem viel beschworenen Vanlife – dieser Mischung aus Abenteuer, Romantik und Minimalismus. 

 

  1. Campingplatz muss nicht sein
  2. Hygiene unterwegs: Duschen im Wohnmobil ist kein Problem
  3. Öffentliche Duschen und Raststätten mit Duschen
  4. Mehr Freiheit: Roadtrip-Duschen und mobile Duschen beim Camping
  5. Die Do-It-Yourself-Campingdusche
  6. Hygiene für den Wassertank - auch beim Duschen wichtig 

Campingplatz muss nicht sein

Die Heranwachsenden und Junggebliebenen zieht es hinaus in die Natur, jedoch nicht auf den klassischen Campingplatz mit Einfriedung und Gartenzwerg. Sie campen am Strand, in den Wäldern oder stellen ihren Van über Nacht auf einem Parkplatz ab, um ihre Abenteuerreise am nächsten Morgen fortzusetzen. Zwar ist Wildcampen in Deutschland generell verboten, lediglich um die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen, darf man aber sein Fahrzeug beispielsweise über Nacht überall dort abstellen, wo es nicht ausdrücklich untersagt ist.

Mobile Campingdusche

In einigen anderen Ländern Europas ist man weniger streng. Bis auf Dänemark werden die skandinavischen Länder gerne als Paradies für Wildcamper angesehen und auch in den baltischen Staaten darf man sein Zelt aufschlagen, wo man möchte. Die Dänen gestatten das nicht, kennen aber einige Ausnahmeregeln. Genauso verhält sich die Rechtslage auch in den Niederlanden und Belgien. In den meisten anderen europäischen Ländern gelten ähnlich strenge Regelungen wie in Deutschland. Bevor Sie also Ihren Roadtrip antreten, erkundigen Sie sich lieber, wo welche Regeln fürs Wildcampen gelten. Nichtbeachtung kann teuer werden.

 

Hygiene unterwegs: Duschen im Wohnmobil ist kein Problem

Mit ein Grund für das Verbot von Wildcampen ist die Hygiene. Sogenannte Nasszellen mit Dusche und Toilette finden sich nur in großen Wohnmobilen, die entsprechend teuer sind. Für das Budget junger Leute bleibt allenfalls eine mobile Dusche. In selbst ausgebauten Campern ist sie aber eher Luxus, eine Waschschüssel und die gute alte Katzenwäsche müssen reichen. Schließlich gibt es unterwegs genug Bäche, Flüsse und Seen, in denen die Körperpflege nachgeholt werden kann. Das ist zwar möglich, aber nicht ungefährlich. Zum einen, weil man nicht genau wissen kann, ob die Wasserqualität dieser frei zugänglichen Gewässer nicht der Gesundheit schadet. Zum anderen sind Untiefen und Strömungen nicht zu unterschätzen. Und zu guter Letzt ist Baden nicht überall erlaubt, schon gar nicht mit Seife und Shampoo.

 

Öffentliche Duschen und Raststätten mit Duschen

Wie also gestaltet sich die Körperpflege unterwegs? Schließlich ist Kaltwasser nicht jedermanns Sache. Von Truckern weiß man, dass viele Raststätten und Autohöfe eine Dusche gegen geringes Entgelt anbieten. Es gibt auch noch weitere Duschmöglichkeiten. So können Sie ggf. die Duschen nutzen in:

 

  • Frei- und Hallenbädern
  • Bahnhöfen und Flughäfen
  • Sportstätten
  • Fitnessstudios
  • Rettungswachen
  • Handwerksbetrieben


Höflich fragen kostet erst einmal nichts. Das gilt auch für die Camping- oder Wohnmobilstellplätze, an denen Sie vorbeifahren, ohne dort übernachten zu wollen. Fragen Sie einfach. Die meisten Menschen sind recht sozial und mehr als „Nein“ zu sagen, können sie ohnehin nicht.

 

Mehr Freiheit: Roadtrip-Duschen und mobile Duschen beim Camping

Wer nicht auf öffentliche Duschen angewiesen sein möchte, kann auf eine mobile Dusche beim Camping zurückgreifen. Im Handel gibt es verschiedene Systeme, die sich hauptsächlich in Größe, Ausstattung und Funktionsweise unterscheiden. Die einfachste Outdoor-Dusche beim Camping besteht aus einem Nylonsack und einem Schlauch. Der Sack wird mit Wasser befüllt, in einen Baum gehängt und schon steht einer erfrischenden Dusche nichts mehr im Wege.


Wenn Sie es komfortabler möchten, könnte eine mobile Dusche mit Pumpsystem die richtige Wahl sein. Eine Fuß- oder Handpumpe erzeugt den nötigen Druck im Wasserbehälter und befördert so das erfrischende Nass durch einen Schlauch mit Duschkopf. Der Wasserbehälter kann anders als der Nylonsack auf dem Boden stehen. Noch bequemer ist die Campingdusche mit Pumpsystem, das über einen Akku verfügt oder an den Strom des Campers angeschlossen wird. Schon luxuriös ist ein Duschsystem mit einem Warmwasserboiler. Das Wasser wird mit einer Tauchpumpe aus dem Wassertank in den Boiler gepumpt, dort erhitzt und über einen Schlauch mit Duschkopf ausgegeben. Der Warmwasserboiler kann mit einer Gasflasche betrieben werden, die Tauchpumpe bezieht ihren Strom wie beschrieben aus dem Zigarettenanzünder. Es gibt auch Akku-Tauchpumpen, die über einen USB-Stick aufgeladen werden können.

 

Die Do-it-Yourself-Campingdusche

Natürlich können Sie sich auch selbst eine mobile Outdoor-Dusche zum Camping bauen. Die einfachste Variante ist die Dusche aus dem Gartenschlauch mit handelsüblicher Gartenbrause. Der Schlauch wird in den Wassertank gesteckt, der erhöht stehen muss, beispielsweise auf dem Autodach, auf einer Mauer oder auch in einem Baum. Für warmes Wasser sorgt die Sonne, man muss nur etwas geduldig sein. Wie bei den gekauften Systemen lässt sich auch die Do-it-Yourself-Campingdusche mit einer Tauchpumpe und einem Boiler aufrüsten. Der Fantasie setzt hier nur der Geldbeutel Grenzen.

 

Hygiene für den Wassertank – auch beim Duschen wichtig

Egal für welches mobile Duschsystem Sie sich entscheiden, in jedem Fall dürfen Sie die Hygiene für den Wassertank nicht außer Acht lassen. In stehendem Wasser - nicht nur im Tank, sondern auch in den Schläuchen und im Duschkopf - entwickelt sich oft ein Biofilm aus Mikroorganismen. Dieser Film und Ablagerungen durch Kalk und weitere Partikel im Wasser bilden den idealen Nährboden für Viren, Bakterien und Keime. Sie gelangen beim Duschen durch die Atemwege oder auch offene Wunden in den Körper und können schwerste Krankheiten verursachen. Deshalb müssen alle wasserführenden Teile der Dusche regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden.

GooWaCo, Ihr Spezialist für sauberes Wasser, bietet für die Reinigung und Desinfektion von wasserführenden Teilen in jedem Camper eine spezielle Chlordioxid-Fertiglösung an. Die Lösung wirkt gegen Viren, Bakterien, Algen und Pilze und kann unterwegs auch direkt ins Trinkwasser gegeben werden, wenn Sie nicht sicher sind, ob das Wasser sauber ist. Zu den Einzelheiten der Anwendung beachten Sie bitte die Angaben in der Gebrauchsanweisung.

Zur Konservierung von Wasser bis zu einem Jahr in Edelstahl- oder Kunststofftanks bis 240 Liter  können Sie Silbermatten nutzen. Diese bestehen aus feinsten Silberfäden, die im Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit Silberionen freisetzen. Die Silberionen wirken auf den Stoffwechsel von Keimen und Bakterien ein und verhindern deren Vermehrung. Das Silbernetz wird einfach in den Tank gelegt. Das so konservierte Wasser bleibt bis zu einem Jahr verwendbar. Damit sind Sie auch auf langen Abenteuerreisen auf der sicheren Seite, egal ob Sie im Auto mit Zeltdach, ausgebautem Van, Bulli, Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sind.

 

Mit silvertex® Good Water konservieren Sie Ihr deponiertes Trinkwasser bis zu 12 Monate und schützen Sie Ihre Wasserbehälter bis zu 24 Monaten vor Biofilmbildung.

Jetzt anschauen!Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

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